Ziemlich früh – kurz vor Sonnenaufgang sind wir wach. Wir beschlie?en eine morgendliche Strandrunde zu drehen und erleben den wohl beeindruckendsten Sonnenaufgang am Meer, den wir bisher gesehen haben. Der Himmel ist leicht bew?lkt, am Horizont über dem Meer zeichnet sich ein roter Streifen ab, w?hrend die Sterne im dunklen Blau darüber verblassen. Am Strand flie?t ein kleiner Bach ins Meer, in dem sich die Farben des Himmels spiegeln. Langsam steigt ein glühender Ball aus dem Meer und es wird langsam heller und nach einer halben Stunde ist das Farbenspiel leider vorbei.
Frühstück und weiter geht’s wieder nach Norden, vorbei an Cairns und gesch?tzten 27 Roundabouts (Kreisverkehre) nach Port Douglas ein Ort der sich mehr oder weniger ausschlie?lich dem Tourismus zum Great Barrier Riff widmet. Irgendwie hat die Rückkehr in die Zivilisation auch was.
Gottseidank gelingt es uns dann doch über ein zwei Bierchen den nun ungewohnten Trubel zu ignorieren. Nach einem unerwartet gutem Abendessen –wieder mal so Zeug aus dem Meer – gehen wir zurück zum Campingplatz in unser „grünes Heim“ und freuen uns auf die morgige Fahrt zum Riff.
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Sunday, 25 September 2011
Port Douglas nach Cairns
Morgen geht der Flug von Cairns nach Sydney. Es wird also leider Zeit die tropische Idylle zu verlassen. Aber ganz so schnell muss es ja Gott sei Dank nicht sein – wir haben ja noch einen Tag.
Wir entscheiden uns daher noch einen letzten Abstecher zum Daintree River zu machen, vielleicht k?nnen wir ja noch die gefürchteten gro?en Salzwasserkrokodile, im Aussie-English „Salties“ genannt, entdecken.
Am Daintree River sollte schon der eine oder andere leichtsinnige Schwimmer als Krokofutter geendet haben. Wir fahren zu einem der zahlreichen Anbieter für Flussfahrten und tuckern mit einem relativ kleinen Boot entlang des doch relativ m?chtigen Flusses.
Wir sichten eine Grüne Baumschlange und relativ bald darauf das erste Krokodil. Es ist irgendwie gar nicht furchteinfl??end und wir wagen uns n?her und sind nur noch einem Meter entfernt, also ungef?hr doppelte K?rperl?nge des Raubtieres….. Als Babies sind sie richtig sü?, die Salties.
Nach einer weiteren viertel Stunde am Fluss sehen wir nun endlich ein beeindruckendes Croc am Ufer und sind nun wirklich beeindruckt. Die Warnschilder am Ufer sind anscheinend nicht umsonst, denn wenn auf jedem Kilometer wirklich mindestens ein so gro?es Kroko sitzt….
Nun müssen wir leider wirklich nach Süden und sind am frühen Nachmittag in Cairns, eine ausgesprochen freundliche und nette Stadt mit reizvoller Promenade am Meer, natürlich nicht ohne die Warnschilder (Krokodile, Würfenquallen). Irgendwie schon eigen: Da hat man den sch?nsten Strand der Welt und kann ihn wegen der b?sen Natur kaum nutzen. Aber sie haben eine gro?e künstliche Lagune, ein Schwimmbad mit freiem Eintritt an der Strandpromenade angelegt.
Am Hafen gibt es eine unglaublich romantisches Restaurant/Bar. Schwer zu raten, wo wir bis zur Schlafenszeit zu finden waren.
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Wir entscheiden uns daher noch einen letzten Abstecher zum Daintree River zu machen, vielleicht k?nnen wir ja noch die gefürchteten gro?en Salzwasserkrokodile, im Aussie-English „Salties“ genannt, entdecken.
Am Daintree River sollte schon der eine oder andere leichtsinnige Schwimmer als Krokofutter geendet haben. Wir fahren zu einem der zahlreichen Anbieter für Flussfahrten und tuckern mit einem relativ kleinen Boot entlang des doch relativ m?chtigen Flusses.
Wir sichten eine Grüne Baumschlange und relativ bald darauf das erste Krokodil. Es ist irgendwie gar nicht furchteinfl??end und wir wagen uns n?her und sind nur noch einem Meter entfernt, also ungef?hr doppelte K?rperl?nge des Raubtieres….. Als Babies sind sie richtig sü?, die Salties.
Nach einer weiteren viertel Stunde am Fluss sehen wir nun endlich ein beeindruckendes Croc am Ufer und sind nun wirklich beeindruckt. Die Warnschilder am Ufer sind anscheinend nicht umsonst, denn wenn auf jedem Kilometer wirklich mindestens ein so gro?es Kroko sitzt….
Nun müssen wir leider wirklich nach Süden und sind am frühen Nachmittag in Cairns, eine ausgesprochen freundliche und nette Stadt mit reizvoller Promenade am Meer, natürlich nicht ohne die Warnschilder (Krokodile, Würfenquallen). Irgendwie schon eigen: Da hat man den sch?nsten Strand der Welt und kann ihn wegen der b?sen Natur kaum nutzen. Aber sie haben eine gro?e künstliche Lagune, ein Schwimmbad mit freiem Eintritt an der Strandpromenade angelegt.
Am Hafen gibt es eine unglaublich romantisches Restaurant/Bar. Schwer zu raten, wo wir bis zur Schlafenszeit zu finden waren.
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